Ein wesentlicher Unterschied zwischen professionellen und privaten Anlegern: Profis screenen systematisch Fundamentaldaten, bevor sie kaufen. Privatanleger kaufen dagegen nachweislich eher Aktien, die gerade in den Schlagzeilen stehen oder extreme Kursausschläge zeigen (Barber & Odean, Review of Financial Studies, 2008 ↗). Verdiq dreht das um: Claude und GPT-4o tragen in einem eigens für chance-risiko-basiertes Investieren entwickelten KI-Prozess das stärkste Kaufargument und das schärfste Gegenargument aus Fundamentaldaten und Marktnarrativ zu einem Unternehmen gegeneinander aus, bevor Gemini beide Seiten zu einem Chance-Risiko-Gesamturteil zusammenführt — Fakten, nach strengen Regeln bewertet, als Basis für ein bewusstes, wissensbasiertes Investieren.
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Noch unsicher, welcher Report-Typ zu dir passt? Klicke auf Health Check oder Full Report und lies ein Beispiel eines echten, bereits generierten Reports (SPCX/SpaceX, echter System-Run).
Debattiert von Claude (Anthropic), GPT-4o (OpenAI) und Gemini (Google) — drei unabhängige Systeme, keine Einzelmeinung. Über 90 Einschätzungen seit Mai 2026 öffentlich im Verdiq-Experiment nachlesbar ↗ — mit vollständiger Begründung, nicht nur dem Ergebnis.
Kommt dir das bekannt vor? Du liest einen Artikel, hörst eine Empfehlung, siehst wie eine Aktie gerade läuft — und in dir wächst das Gefühl, hier eine Chance zu verpassen. Der Zug fährt ohne dich, wenn du jetzt nicht einsteigst (FOMO). Du investierst, es läuft noch eine Weile gut — bis die Aktie einbricht.
So geht es vielen Privatanlegern. Was dir für eine bessere Entscheidung gefehlt hätte, war ein Blick auf die Unternehmenskennzahlen und die aktuelle Marktlage: Ein Check hätte dir gezeigt, dass sich der Markt insgesamt bereits in einer überhitzten Phase befand und das Unternehmen selbst um ein Vielfaches über seinem fairen Wert gehandelt wurde. Der Health Check hätte dir genau diese Zahlen gezeigt und signalisiert, dass das Investment mit erheblichen Risiken verbunden ist. Im Full Report hätten Claude und GPT-4o die Aktie auf Herz und Nieren geprüft — und Gemini wäre am Ende zu dem Chance-Risiko-Urteil gekommen: hohes Risiko, trotz vorhandener Chancen.
Egal ob du schon lange in Einzelaktien investierst oder gerade erst neben dem MSCI World auch einzelne Titel ansiehst: Was hilft, ist keine weitere Meinung, sondern eine Analyse, deren Weg zur Einschätzung du selbst nachvollziehen kannst.
Jeder Health Check verdichtet acht harte Unternehmenskennzahlen zu einer Einschätzung. Hier siehst du, welche das sind — direkt aus einem echten, bereits abgeschlossenen Report für SPCX. Wer zu einer Kennzahl tiefer einsteigen will, findet in der Verdiq Knowledge Library einen ausführlichen Artikel dazu.
Setzt den Aktienkurs ins Verhältnis zum Gewinn je Aktie. Zeigt, wie viele Jahre Gewinn du aktuell für die Aktie bezahlst.
Vergleicht den Unternehmenswert inklusive Schulden mit der operativen Ertragskraft. Ehrlicher als das KGV, weil Verschuldung nicht ignoriert wird.
Setzt das KGV ins Verhältnis zum erwarteten Gewinnwachstum. Zeigt, ob ein hohes KGV durch echtes Wachstum gerechtfertigt ist.
Zeigt, wie viel vom Umsatz nach den direkten Herstellungskosten übrig bleibt. Ein früher Indikator für Preismacht.
Zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende tatsächlich als Gewinn hängen bleibt — nach allen Kosten.
Vergleicht den Umsatz mit dem Vorjahr. Filtert Unternehmen heraus, die nur noch verwalten statt zu wachsen.
Setzt den Gewinn ins Verhältnis zum eingesetzten Eigenkapital der Aktionäre. Zeigt, wie effizient das Management mit anvertrautem Kapital wirtschaftet.
Misst die Kursentwicklung der letzten sechs Monate. Ein Signal dafür, was der Markt aktuell über das Unternehmen glaubt.
Verdiq trifft keine Einschätzung durch ein einzelnes Modell, sondern durch eine Debatte zwischen drei Rollen, die sich gegenseitig kontrollieren.
Baut den bestmöglichen Kauffall aus den vorliegenden Fundamentaldaten.
Sucht gezielt nach dem Gegenargument — Bewertung, Risiken, was gegen den Einstieg spricht.
Wägt beide Positionen gegeneinander ab und urteilt zweimal mit vertauschter Reihenfolge der Argumente, damit die Position im Text keinen Einfluss auf das Ergebnis hat.
Neben den reinen Unternehmenszahlen ist auch das Narrativ rund um ein Unternehmen relevant — die Geschichte, die gerade über eine Aktie erzählt wird, und die Erwartungen, die daraus entstehen. Genau hier setzt die Debatte an: Analyst und Skeptiker beziehen neben den Fundamentaldaten auch das aktuelle Sentiment und Narrativ mit ein und vertreten dabei bewusst gegensätzliche Positionen — Bull-Case gegen Bear-Case, Chance-Argumente gegen Risiko-Argumente. Der Richter wägt am Ende beide Seiten gegeneinander ab. So schließt der Report die Lücke zwischen dem Glauben an ein Unternehmen und einer wissens- und regelbasierten Einschätzung seines Chance-Risiko-Verhältnisses — ohne dabei selbst zu einer Kauf- oder Verkaufsempfehlung zu werden.
Über dieser Debatte steht eine Regel, die keine Ausnahme kennt: das Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) — eine Verdiq-eigene Kennzahl, kein Branchenstandard wie das KGV — muss über einem Mindestwert liegen, sonst lautet das Urteil unabhängig vom sonstigen Debattenverlauf „Meiden". Ein überzeugender Kauffall reicht also nicht, wenn das Chance-Risiko-Verhältnis dagegen spricht — die Regel sticht die Rhetorik.
Der Unterschied zu einem reinen Score: ein Score kann durch ein gutes Argument nach oben gezogen werden, ein Veto nicht.Ein Sprachmodell-Aufruf, keine Debatte. Fasst Kernkennzahlen und die aktuelle Marktstimmung zu einer CRV-Einschätzung mit Kurzbegründung zusammen — genug, um eine erste Tendenz zu bekommen.
Du bekommst nicht nur ein Ergebnis, sondern die Debatte dahinter im Volltext: das beste Kaufargument, das schärfste Gegenargument, und einen begründeten, zweifach geprüften Richterspruch — damit du selbst beurteilen kannst, wie tragfähig die Einschätzung ist, statt einer nackten Zahl vertrauen zu müssen.
Verdiq führt seit Mai 2026 einen offenen Track Record: jede Einschätzung wird nach festgelegter Frist gegen den tatsächlichen Kursverlauf geprüft und veröffentlicht, unabhängig davon, ob sie richtig oder falsch lag. Das läuft live und öffentlich auf verdiq.net — die Zahl geprüfter Fälle wächst jede Woche, nachprüfbar statt behauptet.
Diese Zurückhaltung ist Teil des Versprechens: Verdiq zeigt lieber, was noch nicht belegt ist, als eine Zahl zu zeigen, die es nicht ist.
Ein Report wird einzeln bezahlt und per E-Mail-Zugriffslink zugestellt. Wer regelmäßig kauft, zahlt weniger: ein Paket ist ein einzelner Karten-Code mit Zähler, den du selbst einlöst — wann und für welchen Ticker du willst, ohne dass dafür ein Konto oder eine dauerhaft hinterlegte Zahlungsmethode nötig ist.
Für die schnelle erste Einschätzung.
Ticker wählst du bei jeder Einlösung neu.
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Für die Entscheidung, die auf mehr als einer Zahl beruht.
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* Launch-Preis, solange das System noch validiert wird — gilt bis 50 dokumentierte Track-Record-Fälle erreicht sind, danach gelten die Zielpreise oben. Klick führt zur sicheren Kassenseite des Zahlungsdienstleisters Stripe. Bei Paketen bekommst du nach dem Kauf per E-Mail einen Karten-Code-Link, über den du jede der 5/10/20 Einlösungen einzeln für einen selbst gewählten Ticker abrufst — der Code ist 3 Jahre gültig.
Das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ist eine allgemein gebräuchliche Bewertungskennzahl: je niedriger im Vergleich zur Branche, desto günstiger ist eine Aktie gemessen am aktuellen Gewinn bewertet. Das CRV (Chance-Risiko-Verhältnis) ist keine Branchennorm, sondern Verdiqs eigene Kennzahl aus der Debatte: liegt sie unter 1,0, lautet das Urteil unabhängig vom sonstigen Verlauf „Meiden" (siehe Methodik oben).
Nein. Der Report ist eine automatisiert erstellte Information beziehungsweise Einschätzung, keine individuelle Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Er ersetzt nicht die Beratung durch einen zugelassenen Finanz- oder Anlageberater.
Nein. Ein Kauf braucht nur eine E-Mail-Adresse für den Zugriffslink zum Report — kein Passwort, kein Login, kein Abo im Hintergrund.
In der Regel 1–2 Minuten. Der Health Check läuft mit einem einzelnen Sprachmodell-Aufruf, der Full Report mit einer vollständigen Debatte aus drei Modellen und dauert entsprechend etwas länger. Die Seite nach dem Kauf aktualisiert sich automatisch, sobald der Report fertig ist — du musst nicht manuell nachsehen.
Sie wird ausschließlich zur Zustellung des Zugriffslinks verwendet, nicht für Werbung, sofern nicht separat ein Newsletter-Abonnement abgeschlossen wird.
Ja. Wie bei allen digitalen Käufen im deutschen Fernabsatzrecht hast du 14 Tage Widerrufsrecht ab Kaufdatum — eine kurze Nachricht an contact@verdiq.net genügt, ohne Angabe von Gründen, die Rückerstattung läuft über Stripe zurück auf dein Zahlungsmittel. Dein Zugriffslink zum Report bleibt bewusst genau diese 14 Tage gültig, damit du ihn in Ruhe ansehen und beurteilen kannst, bevor die Frist endet. Tippfehler im Ticker oder Fragen vor dem Kauf: gerne schon vorher an dieselbe Adresse schreiben.
Ein Report beantwortet das in ein paar Minuten — mit offengelegter Methodik statt einer weiteren Meinung, auf die du dich verlassen musst.